Willkommen auf der Internetseite von HART ABER GERECHT

Hart aber gerecht:

Kopfleiste

Sonntag, 18.02.2007

Kopfnavigation

Hauptmenü

Seiteninhalt:

Knast on Tour - Deutschlandweite Info-Aktion der Filmindustrie startet in Berlin
Deutschlandweite Info-Aktion der Filmindustrie startet in Berlin
(Berlin, 28. Juli 2004) Gut möglich, dass man in diesen Tagen auf dem Potsdamer Platz oder in der Münchner Innenstadt auf eine Gefängniszelle mit Infostand stößt. Denn seit dem 28.Juli ist die mobile Infozelle der "Raubkopierer sind Verbrecher"-Kampagne auf Deutschlandtour. Hier können Interessierte in einer nachgebauten Gefängniszelle fünf Minuten im Leben eines Raubkopierers nachempfinden, sich aber auch über die Problematik von Filmraubkopien informieren.



Ziel von "Knast on Tour" ist es, noch direkter mit den Leuten in Kontakt zu treten und über die Problematik der Filmraubkopien zu informieren. Bisher wurden Infoveranstaltungen an Schulen durchgeführt, Lehrer, Studenten, Diplomanden und Schülern zum Thema illegale Filmnutzung informiert und E-Mails, die über die Kampagnenwebsite eingingen individuell beantwortet. "Aufklärungsarbeit ist uns wichtig. Daher wollten wir die Chance nutzen und mit einer Info-Tour durch deutsche Großstädte direkt vor Ort rund um das Thema Filmraubkopien informieren", erläutert Johannes Klingsporn, Geschäftsführer vom Verband der Filmverleiher e.V. "Dazu haben wir zum einen als Eye-Catcher eine Gefängniszelle nachgebaut, in der man
,Probesitzen' kann, zum anderen ist ein Stand integriert, an dem Infoflyer ausliegen und Kinokarten gewonnen werden können."

Aber nicht nur die Aufklärung ist eine der Säulen im Kampf gegen Raubkopien. Auch weiterhin wird mit Hochdruck an der zivil- und strafrechtlichen Verfolgung von illegaler Filmnutzung gearbeitet, wie die Halbjahreszahlen (Januar 04 bis Juni 04) der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) beweisen. Bisher stellte die GVU allein in
den ersten sechs Monaten diesen Jahres über 260.000 mit Raubkopien bespielte Datenträger sicher und konnte über 1.300 neue Strafverfahren einleiten. Außerdem durchsuchte die Polizei mit sachverständiger Unterstützung von GVU-Ermittlern über 1.000 Räumlichkeiten.
Insgesamt über 1.100 Verfahren, die mit Hilfe der GVU eingeleitet wurden, konnten bis Juni 2004 abgeschlossen werden. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, meint Klingsporn:

"Wir stellen fest, dass unsere Maßnahmen anfangen zu greifen. Daher werden wir auch weiterhin massiv gegen Filmdiebstahl vorgehen und Aufklärungsarbeit vor Ort leisten."



Teaser

Zitat Teaser
"Jeder Erfolg für die GVU ist ein Erfolg für den Film!"
- Johannes Klingsporn, Geschäftsführer Verband der Filmverleiher e.V.
Sprache der Seite:
Deutsch English

Fusszeile