Wir über uns
Wer engagiert sich für den Schutz des Originals?
Träger der Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher – eine Initiative zum Schutz des Originals" ist die Zukunft Kino Marketing GmbH, eine Tochtergesellschaft des Kinoverbands HDF Kino e.V., des Multiplexverbandes Cineropa e.V. und des VdF - Verband der Filmverleiher e.V..
Das aktuelle Projekt gegen das Raubkopieren wird darüber hinaus unterstützt und begleitet vom Bundesverband audiovisuelle Medien (BVV) und vom Interessenverband der Videotheken in Deutschland (IVD). Darüber hinaus engagieren sich eine Vielzahl von Einzelunternehmen aus den Bereichen Video/DVD, Verleih und Kino für das Projekt. Die Kampagne wird gefördert mit Mitteln der Filmförderungsanstalt FFA.
Über die Kampagne „Raubkopierer sind Verbrecher“
Mit dem Ziel, die öffentliche Diskussion rund um das Thema „Raubkopieren“ anzuregen und das fehlende Unrechtsbewusstsein des Endverbrauchers zu schärfen, rief die deutsche Filmwirtschaft im November 2003 die Kampagne „Raubkopierer sind Verbrecher – eine Initiative zum Schutz des Originals“ ins Leben. Seitdem macht die Kampagne mit drastisch-humorvollen Spots in TV, Kino und im Internet sowie Print-Motiven und spektakulären Aktionen wie „Knast on Tour“ und „Raubkopierer können sich nicht verstecken“ immer wieder auf die Raubkopier-Problematik aufmerksam und leistet Aufklärungsarbeit.
Einige Kampagnen-Aktionen der vergangenen Jahre
Info-Tour “Raubkopierer können sich nicht verstecken” (2006)
Unter dem Motto „Raubkopierer können sich nicht verstecken“ tourte die Kampagne „Raubkopierer sind Verbrecher“ von Ende Juli bis Mitte August 2006 durch sechs deutsche Städte und klärte über die Problematik des Raubkopierens auf. Dass auch die beste Tarnung nicht perfekt ist, demonstrierten dabei Modelle, die dank ihrer Körperbemalung fast vollständig mit der Umgebung verschmolzen. Die Aktion machte deutlich, dass Raubkopierer nicht auf die Anonymität des Internets zählen können.
„Knast on Tour“ (2004 – 2006)
Im August 2004 war die Info-Knastzelle zum ersten Mal auf Tour und machte in den Fußgängerzonen sieben deutscher Großstädte halt. Über 700 Menschen saßen während dieser Tour in der Infozelle Probe. In den Jahren 2005 und 2006 war die Zelle auf verschiedenen Messen (IFA, Games Convention) im Einsatz.

