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Wieder hohe Geldstrafe für Raubkopierer!
(Berlin, 31. Januar 2005) Insgesamt 16.500 Euro an Strafzahlung leisten muss ein Raubkopierer, der bei eBay illegale Filmkopien anbot und dabei den Fahndern der GVU buchstäblich ins Netz ging. Im Vorfeld hatte der Mann eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterzeichnet, gegen die er mehrfach verstoßen hat. Durch Testkäufe wurde der Raubkopierer, der sich in der Anonymität des Internets offensichtlich sicher fühlte, überführt. Das strafrechtliche Urteil, bei dem sogar mit Haftstrafen zu rechnen ist, steht noch aus.
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Zahlen des Monats
Die "HART ABER GERECHT" - Zahlen der letzten Monate.
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Hart, aber herzlich! - "Raubkopierer sind Verbrecher" wird mit neuen Spots und Print-Motiven in 2005 weitergeführt
(Berlin, 30. November 2004) Seit einem Jahr ist die Aufsehen erregende Kampagne der Filmwirtschaft "Raubkopierer sind Verbrecher" mit Spots, Print-Motiven und spektakulären Aktionen wie "Knast on Tour" präsent. Der Erfolg spricht für sich: Dank der konzertierten Aktionen der Filmwirtschaft konnte das Brennen und Downloaden zwar nicht aufgehalten, aber im Verhältnis zur verbesserten technischen Ausstattung zumindest im Zaum gehalten werden. Neue Spots und Print-Motive führen die Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" nun in 2005 fort.
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Auf illegal folgt nicht legal! - Unabhängige Universitäts-Studie belegt die Auswirkung von Filesharing auf die Filmwirtschaft
(Weimar, 26. September 2004) Kommen Ihnen diese Statements bekannt vor? "Filme sauge ich nur, um sie kurz Probe zu sehen. Danach gehe ich natürlich ins Kino." Und als Schlussfolgerung: "Filesharing ist nicht verantwortlich für die Verluste der Filmindustrie." Aussagen, die man so oder ähnlich in einschlägigen Foren lesen kann. Jetzt aber widerlegt eine an der Universität Weimar erstellte wissenschaftliche Studie diese Behauptungen. Erstmalig konnte nachgewiesen werden, dass zum Beispiel die Mehrheit der Raubkopierer die Filme, die bereits illegal gesehen wurden, nie oder selten legal konsumiert.
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Knast on Tour - Deutschlandweite
Info-Aktion der Filmindustrie startet in Berlin
(Berlin, 28. Juli 2004) Gut möglich, dass man in diesen Tagen auf dem Potsdamer
Platz oder in der Münchner Innenstadt auf eine Gefängniszelle mit Infostand
stößt. Denn seit dem 28. Juli ist die mobile Infozelle der "Raubkopierer sind
Verbrecher"-Kampagne auf Deutschlandtour. Hier können Interessierte in einer
nachgebauten Gefängniszelle fünf Minuten im Leben eines Raubkopierers
nachempfinden, sich aber auch über die Problematik von Filmraubkopien
informieren.
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Operation Fastlink
(Berlin, im April 2004) Meldungen über Aktionen gegen Raubkopierer liest man
mittlerweile fast so häufig wie den Wetterbericht. Während wir uns der
Wetterlage entsprechend immer luftiger kleiden, müssen sich Raubkopierer auch
weiterhin warm anziehen. Wie empfindlich kalt ihnen der Wind entgegenschlagen
kann, zeigt die am 21. April 2004 vom FBI und dem US-Justizministerium in elf
Ländern durchgeführte Razzia gegen Raubkopierer.
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Schwerer Schlag gegen Raubkopierer!
(Hamburg, im März 2004) Von Ermittlungsergebnissen der GVU ausgehend hat am 16.
und 18. März 2004 die bislang weltweit umfangreichste Durchsuchungsaktion
aufgrund von Urheberrechtsverletzungen im Bereich Film- und
Entertainment-Software stattgefunden.
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Rauer Wind für Raubkopierer!
(Berlin, im März 2004) Im Bereich Strafverfolgung von Raubkopierern konnten 2003
große Erfolge erzielt werden. Vor allem auf Grund der Arbeit der GVU sind die
Haft- und Geldstrafen für Raubkopierer ...
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Ausgebrannt!
(Berlin, den 27.November) Heute fällt der Startschuss für die deutschlandweite
Kampagne gegen das illegale Filmkopieren und zum Schutz des Originals.
Drastisch-überzogene, aber humorvolle Motive und eine deutliche Tonalität
sollen die Diskussion anregen und das Unrechtsbewusstsein schärfen.
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Neue Brennerstudie
(Berlin, den 27.November) Die zweite Brennerstudie der Filmförderungsanstalt
malt ein düsteres Bild für die Zukunft der deutschen Filmbranche. Harte Fakten.
Harter Tobak. Hier geht's weiter zur Zusammenfassung der Ergebnisse.
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"Das Recht auf eine Raubkopie ist genauso
schwachsinnig wie das Recht auf einen Zweitwagen!" |
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- Bodo Schwartz,
Vorstandsvorsitzender der GVU |
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